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Geotourismus » DIE IDEE
Getragen von jahrhundertealter Bergbautradition birgt der Harz einen wahren Schatz an Sehenswürdigkeiten, der an die "Alten Zeiten"
der Mineralgewinnung, die Siedlungsgeschichte und an Armut und Wohlstand der Region erinnern.
Dass der Bergbau im Harz natürlich von den Bodenschätzen abhängt ist bekannt. Kenntnisse über die Entstehung und Zusammensetzung
der Lagerstätten, die Gesteine in denen Silber, Kupfer, Blei, Zink und auch Gold vorkommen und schließlich die Vorstellung über den
Millionen Jahre alten Ursprung der Harz-Gesteine, lassen sich am besten in der Natur vermitteln.
Die Geologie des Harzes ist derart vielfältig, dass die geowissenschaftliche Forschung hier noch immer ein reiches Betätigungsfeld
findet und wir über die Jahrzehnte ein wandelndes Bild der Vorstellungen über die Entstehung der Gesteine überblicken können.
Unser Ziel ist es, interessierten Bildungsreisenden ein breitgefächertes Angebot an Geotouren zu unterbreiten, damit sie sich eine
Vorstellung von der Zusammensetzung des Harzes, der Bildung des Gebirges und den daraus resultierenden Oberflächenformen aneignen
und die biologische Einzigartigkeit des Harzes erleben können.
Bislang stehen drei Geotouren zur Auswahl:
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| GEO-Tour 1: Klostergrund |
Wanderung:
von Kloster Michaelstein
nach Volkmarskeller
Dauer: ca. 4 Stunden
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| GEO-Tour 2: Bodetal |
Wanderung:
durch den Ramberg-Granit bis Treseburg auf "Goethes Spuren"
Dauer: ca. 6 Stunden
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| GEO-Tour 3: Lumpenstieg |
Wanderung:
Opperöder Kohlenrevier zur Burg Falkenstein im Selketal
Dauer: ca. 6 Stunden
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